FEST DER NACHBARN AM 25.MAI IM STADTSCHLOSS MOABIT

Am Freitag den 25.Mai, sind Nachbarinnen und Nachbarn eingeladen, sich im Stadtschloss bei unterschiedlichsten Aktivitäten zu begegnen und zusammen eine schöne Zeit zu verbringen.

Ab 16 Uhr werden wir an einer langen Kaffeetafel gemeinsam essen und ins Gespräch kommen.

Alle Nachbarinnen und Nachbarn bringen dafür etwas Leckeres zum gemeinsamen Essen mit. Das Stadtschloss stellt die gedeckte Tafel, Kaffee, Tee und Wasser zur Verfügung.

Interessierte sind eingeladen bereits am Mittwoch und Donnerstag (23. und 24. Mai) in der Küche des Stadtschloss-Treffs zusammen Kuchen für das Fest zu backen. Bitte melden Sie sich dafür an –  im Info-Büro, unter 390 812 0 oder unter info@moabiter-ratschlag.de

Im Hof finden verschiedene Angebote statt, die zum Mitmachen einladen. Gemeinsam spielen wir Tischtennis, werden kreativ, kickern um die Wette, töpfern allerlei schöne Dinge, sitzen zusammen in der Sonne, lauschen Geschichten im Tipi-Lesezelt, versuchen uns am Riesen-Jenga-Spiel und vielem mehr.

Begleitet werden diese Aktivitäten von einem tollen Bühnenprogramm. Den Auftakt machen 16 Uhr die Stepptanz Kinder des Stadtschlosses. Im Anschluss singen die Minis der Vokalhelden, ein Kinderchor der Berliner Philharmonie. Ai Caramba laden mit lateinamerikanischen Rhythmen zum Mittanzen ein. Danach nehmen uns die SAZ-Musiker des Stadtschlosses mit auf eine musikalische Reise.

Eigene Ideen und Unterstützung für das Fest sind ausdrücklich erwünscht. Bitte sprechen Sie uns persönlich an, wenn sie sich Planung und Durchführung des Festes beteiligen möchten.

Wir freuen uns auf ihre Einfälle und Tatkraft. Gerne können Sie uns auch telefonisch (390 812 0) oder per Mail  (info(at)moabiter-ratschlag.de) kontaktieren.

Ab 19.30 Uhr nähern wir uns im Stadtschloss-Treff dem Thema „Dort, wo mein Herz wohnt...“.

Unterschiedliche Akteure aus dem Stadtschloss tragen Texte vor, die der Frage nachspüren, wo man zu Hause ist. Anis Hamdoun und Hanna Nordqvist präsentieren Gedanken und Geschichten aus dem Schreibworkshop „Deine Stimme“. Mitglieder des Theaterspektakels nehmen die Nachbarinnen und Nachbarn mit in Tucholskys Berlin. Musikalisch begleitet werden diese Beiträge von Omar Znkawan auf Saxophon und Klarinette.

Da das Fest der Nachbarn in diesem Jahr in den Ramadan fällt, wird es im Anschluss an das Programm pünktlich zum Sonnenuntergang ein kleines Buffet geben, das zum gemeinsamen Fastenbrechen und geselligen Zusammensitzen einlädt.

 

Veranstaltungen

Wir veranstalten nachbarschaftliche Feste, Offene Tage an Wochenenden, Lesungen, Theater- und Tanzaufführungen und vieles mehr.

Unter dem Motto "Come together im Stadtschloss-Treff" sind Gruppen herzlich eingeladen selbst Offene Tage an Wochendenden zu gestalten: Jazz-Brunch, Tanz, gemeinsam Kochen - alles ist möglich! Die Raumnutzung ist kostenfrei.
Info: Tel. (030) 390 812 0.


Offene Samstage   

engl.arab. - poln.

Ab sofort haben wir jeden 1. Samstag im Monat von 14-18 Uhr geöffnet!

Im Stadtschloss Treff gibt es Kaffee und Kuchen, Gesellschaftsspiele und nette Gespräche!
Die Stadtschloss Kids öffnen ihre Türen für Kinder von 5-12 Jahren.
In der Kurt-Tucholsky-Bibliothek gibt es Familien-Angebote rund um Bücher.

Aktuell

Samstag,  6. Januar 2018

Im neuen Jahr geht es gleich spannend weiter - mit gleich zwei Angeboten am 6. Januar.

An diesem Tag findet der erste Winterspiel(t)raum im Jahr 2018 statt - wie gewohnt, immer samstags von 14.30 bis 17.30 Uhr im Bewegungsraum.

Außerdem öffnen die Stadtschloss-Kids von 14 bis 18 Uhr ihre Türen.

Beide Angebote findet im Stadtschloss, Rostocker Straße 32, statt.

 

 

Samstag, 7. Oktober 2017

Zuhause in der Milchstraße

An diesem Samstag werden im Stadtschloss Galaxie-Bewohner zu Nachbarn. Mit Spielen, Rätseln, Geschichten und auch künstlerisch sind alle eingeladen aus Fremden Freunde werden zu lassen.

Die Helden aus Weltraum-Geschichten sind meist seltsam: grüne Haut, komische Körper und Kleidung, sie reden unverständlich und essen glibberiges Zeug. Sie haben seltsame Götter und Ideen vom Zusammenleben. Trotzdem möchten wir sie als Freunde, als beste Gefährten im Kinderzimmer, denen wir all unsere Geheimnisse anvertrauen. Unsere Fantasie-Galaxie-Bewohner sind uns oft näher als manche Nachbarn, die wir als fremd bezeichnen, obwohl sie Menschen wie wir sind. Was also bedeutet eigentlich Fremdsein?

Wir reisen in die Nachbarn-Galaxie und holen uns das Fremde ins Nachbarschaftshaus: Wie stellen sich Menschen aus anderen Ländern die Weltall-Nacharn vor? Wir bauen Raketen aus Pappkarton und starten durch mit Countdown und kleinem Feuerwerk. Für Familien gibt es Weltraum-Geschichten in der Kurt-Tucholsky-Bibliothek. Alle können kreativ sein bei Marsmännchen-Bauen oder beim Planeten-Basteln. Außerdem gibt es Filmmusik-Rätsel und natürlich Leckeres für alle Wesen.
Familiennacht
Die Veranstaltung ist Teil des Programms der Familiennacht, die nun im 7. Jahr vom Berliner Bündnis für Familien organisiert wird. Ihr diesjähriges Motto ist: Alle 7 Kontinente – Zu Hause in Berlin
www.familiennacht.de   

Zeit: 16.00-20.00 Uhr
Ort: Stadtschloss Moabit, Rostocker Straße 32 b, in Berlin Moabit

 

 

Freitag, 19. Mi 2017

Gehsteig-Fest Rostocker Straße zum Fest der Nachbarn

Am Freitag, 19. Mai 2017 ist es wieder soweit: Wir feiern das Fest der Nachbarn mit einem Gehsteig-Fest von 15-19 Uhr.
Und das passiert hier:

  • Wir verbinden die Häuser mit Wimpel-Bändern - quer über die Straße, die ganze Straße entlang!
  • wir stellen Stühle und Tische raus und laden unsere Nachbarn zu Kaffee und Kuchen ein
  • wir informieren uns über die Angebote in unserem Kiez und unserer Straße
  • wir lernen unsere Nachbarn kennen und gehen in Zukunft nicht mehr fremd aneinander vorbei
  • wir basteln, malen, lösen Rätsel, tanzen Salsa
  • wir tauschen und verkaufen Krimskrams

Alle können mitmachen!

Fragen? Einfach anrufen: Aninka Ebert, Tel. 390 812 17 oder e-Mail: aninka.ebert(at)moabiter-ratschlag.de

www.fest-der-nachbarn.de

Mittwoch, 22. März 2017

Berliner Tatorte - Dokumente rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt.

Die Ausstellung von ReachOut zeigt Fotos von Jörg Möller. Zu sehen sind scheinbar ganz normale Orte in Berlin. An ihnen wurden Menschen zu Opfern von gewalttätigen Angriffen. Die Angriffe sind rechts, rassistisch oder antisemitisch motiviert. Das dokumentieren die beigefügten Texte.
Auch ohne tätliche Gewalt werden Menschen täglich mit Worten oder mit blicken angegriffen, weil sie für andern nicht „deutsch“ genug aussehen. Als Kinder, in der Schule, als Erwachsene, am Arbeitsplatz, bei der Wohnungssuche.
Bei uns doch nicht? – darüber diskutieren junge Menschen zur Eröffnung bei unserer Podiumsdiskussion. Was sind ihre Erfahrungen, was wünschen sie sich, was können wir gemeinsam gegen Rassismus und für einen offene Gesellschaft tun?

Podiumsgäste sind Nuhin Atmaca, Liberal-Islamischer Bund, Mohammed Jouni, Jugendliche ohne Grenzen, Malak Awad, Flüchtlingskoordinatorin im Stadtschloss Moabit, Aida Mearjdin und Isana Shahinas, MPower
Moderation: Maryam Haschemi

Die Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung vom Moabiter Ratschlag e.V., ReachOut e.V. und dem Quartiersmanagement Moabit West und wird aus den Mitteln der Zukunftsinitiative Stadtteil II, Teilprogramm „Soziale Stadt“ gefördert.

Eröffnungsveranstaltung, 22.3.2017, 18 Uhr
Ort: Stadtschloss Treff, Rostocker Str. 32 b, 10553 Berlin
Laufzeit der Ausstellung: 21.3.-28.4.2017

Sonntag, 04. November 2016

Winterfest im Stadtschloss Moabit

An seinem diesjährigen offenen Winter-Sonntag zeigt sich das Stadtschloss kuschelig und bunt. Aus den Kursen gibt es Musik, Gesang und Tanz, selbst Entworfenes aus der Nähwerkstatt und die Bibliothek öffnet sich für Wortspiele. Außerdem lockt ein internationales Mittagessen und im Hof die traditionelle Feuerschale und leckerer Kinderpunsch. Der Eintritt ist frei.

Wenn Kinder Tap-Dance steppen, argentinischer Tango getanzt und Capoeira Angola präsentiert wird, wenn Saz-Musik erklingt und die Vokalhelden der Berliner Philharmoniker singen, dann ist man mittendrin im Stadtschloss Moabit. Das Programm ab 15.30 Uhr ist deshalb wie ein kleiner Tag der offenen Tür, an dem sich alle zeigen und jeder fragen kann. Mit dabei auch Ansprechpartner aus den Beratungsangeboten wie der Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung und der neu hinzu gekommenen FreiwilligenAgentur Fabrik, die stadtteilbezogene Ehrenamtsberatung macht.

Auch zum Mitmachen ist bei all dem Trubel noch genug Platz und Zeit. Die Kurt-Tucholsky-Bibliothek öffnet für Wortspiele in vielen Sprachen, bei den Stadtschloss Kids gibt es eine Taschenlampen-Führung und von 13-15 Uhr können Kekse gebacken werden.

Zeit: Sonntag, 04.12.2016, 12-18 Uhr
Ort: Stadtschloss Treff, Rostocker Straße 32 b, 10553 Berlin

Freitag, 18. November 2016

Moabit liest! 8. Lange Nacht des Buches - Wir sind dabei!

Um 18.30 Uhr liest Tanja Dückers aus ihrem Buch „Mein altes West-Berlin“, in der Reihe Berliner Orte
Inspiriert von Walter Benjamins Buch »Berliner Kindheit um 1900« reflektiert Tanja Dückers ihre eigene Kindheit und Jugend im West-Berlin der 1970er- und 1980er-Jahre. In pointierten Alltags-Betrachtungen lässt sie das Leben und das Lebensgefühl im Westen der geteilten Stadt wieder lebendig werden. Auf der Straße und in Hinterhöfen, hinter Brandmauern und in alten Friseursalons trifft die Autorin auf Kurioses und Trauriges, auf Lustiges und Düsteres, und auch auf Tiere – von Ratten über Füchse bis hin zu Nilpferden.

Ab 19.30 Uhr ist Horst Bosetzky mit seinem Kirimi "Berliner Filz" zu Gast.
In seinem 27. Fall führen Komissar Kappe seine Ermittlungen mitten in die Machenschaften der Wohnungsbaubranche. Anfang 1962, ein gutes halbes Jahr nach dem Mauerbau, boomt die Baubranche in West-Berlin: Die kriegsbedingten Zerstörungen und die Flüchtlinge aus der DDR lassen den Wohnungsmarkt florieren. Der Bausenator Klaffenbach hat alle Hände voll zu tun, Großprojekte wie das Falkenhagener Feld, die Gropiusstadt und die Paul-Hertz-Siedlung werden in Angriff genommen. Als er eines Tages spurlos verschwindet, befürchtet man das Schlimmste. Gibt es eine Querverbindung zu dem Täter, der aus unerklärlichen Gründen Anschläge auf mehrere Menschen verübt hat? Oder zu der Leiche, die kurz darauf auf dem Wilsberg, im Niemandsland zwischen West und Ost gefunden wird? Sehr bald führen die Ermittlungen Kommissar Otto Kappe in jenen Sumpf von Korruption, der das Baugeschehen in West-Berlin zunehmend bestimmt …

Mehr zur Lesenacht: www.lange-nacht-des-buches.de

Ort: Stadtschloss Treff, Rostocker Str. 32 b, 10553 Berlin

Samstag, 8.Oktober 2016, 17 Uhr

„Wecke das Kind in dir“, Lange Spielplatznacht auf dem Otto-Spielplatz

Auf dem Otto-Spielplatz gibt es bis in die Nacht hinein vertraute und neue Spiele für den vollen oder zaghaften Einsatz: Kinder navigieren auf dem Rücken der Großen durch den Parcours, im großen Lese-Zelt lesen  die Langen mit den Kurzen verrückte Geschichten, und es gibt Balance- und Ratespiele und was zum kreativ sein. Außerdem: Feuer! Und natürlich Leckeres für alle Größen.
Der Eintritt ist frei.

Man muss nicht auf die Spielzeugeisenbahn an Weihnachten warten und ohne Pokémon geht es auch: Auf dem Otto-Spielplatz können die Kleinen den Großen mal zeigen, wie man richtig spielt, sich schminkt, klettert, tobt und balanciert.
Im Bibliothekstipi der Kurt-Tucholsky-Bibliothek gibt es märchenhafte, wundersame und aufregende Geschichten, sowohl für die Kinder, als auch Märchen für Erwachsene. Und - wenn es dunkel geworden ist - Taschenlampenspannung!
Mit den Stadtschloss Kids geht es für einen außergewöhnlichen Parcours auf das Fußballfeld. Erwachsene können sich von den Kleinen zu verschiedenen Stationen führen lassen, um dort verschiedene Aufgaben zu lösen. Wer sich traut, macht es mit verbundenen Augen!
Gemeinsam genießen
Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Es wird in der Freiluftküche gekocht, selbstverständlich saisonal und mit Zutaten aus der Region und direkt aus den Gärten des OTTO-Spielplatzes geerntet.
Die müden Knochen können sich zum Abschluss am Lagerfeuer wärmen.

Die Veranstaltung ist Teil der 6. Langen Nacht der Familien, die an über 130 Orten in Berlin und dem Berliner Umland stattfindet.
www.familiennacht.de

Ort: Otto-Spielplatz, Alt-Moabit 34, 10555 Berlin
Zeit: 17-21 Uhr

Donnerstag, 8. September 2016, 19 Uhr

„Nicht ohne meine Mutter“, Lesung und Musik mit Meral Al-Mer

Sie ist durch die Hölle gegangen und hat sich schließlich befreit. Dazu gehört auch ihre Entscheidung, ihre Geschichte öffentlich zu machen. Meral Al-Mer erzählt von ihrem Martyrium der Gewalt durch ihren Vater, ihrem Widerstand und von der Suche nach ihrer totgesagten Mutter. Zwischen den Passagen aus ihrem Buch präsentiert Al-Mer Lieder, die sie während des Schreibens komponierte.

Dass Meral Al-Mer von ihrem Vater jahrelang sadistisch gequält wurde, sieht der selbstbewussten Journalistin, Autorin und Musikerin heute niemand an. Ihre Beschreibungen sind so haarsträubend, dass sie Stoff für einen Psychothriller hergeben, die Begegnung mit ihrer Mutter voller Zärtlichkeit und Vorsicht haben den Klang einer Liebesgeschichte.

Was bringt einen Vater dazu, seine Tochter so zu quälen? Liegt es an der Herkunft des Vaters wie der Verlag es nahelegt, weil dort die Männer herrschten „ stolze, auch kluge Männer … häufig brutal, ohne Respekt vor dem Körper der Frauen. Und ohne Angst davor, dass sie sich wehren könnten“?
Laut der im Juni dieses Jahres veröffentlichen Gewaltstatistik sterben in Deutschland jeden Tag drei Kinder infolge von Gewalt, darunter 16 wegen Mordes und 28 wegen Totschlags. „Gewalt gegen Kinder ist in Deutschland ein Alltagsphänomen", bilanzierte die Pädagogik-Professorin Kathinka Beckmann von der Fachhochschule Koblenz. Ähnliche Gewalterfahrungen machen Frauen. Jede vierte Frau in Deutschland ist laut einer repräsentativen Studie des Bundesministeriums für Familien Senioren und Frauen von 2004 mindestens einmal Opfer von Gewalt durch den Beziehungspartner geworden. Die Herkunft ist offenbar kein Indiz, schon eher das Stillschweigen. Das Umfeld schaute auch in Al-Mers Fall weg. Hinzu kommt die eigene Scham. „Die seelischen Wunden und die Demütigung sind oft schlimmer als alle Schläge“, sagt Al-Mer. Das sei auch der Grund, erklärt sie, warum so viele Opfer ihre Peiniger decken.

Parallel zum Buch hat Al-Mer Songs geschrieben, den Soundtrack zu ihrer Reise. Entstanden sind gefühlvolle, deutschsprachige Songs voll von Fernweh nach einem zu Hause, Momente zwischen Abschied und Aufbruch, aber immer mit so viel Leichtigkeit. „Musik zum Aufatmen“, sagt Al-Mer. Sie wird von Samuel Halscheidt auf der Gitarre begleitet.
http://meralalmer.com/

Eintritt frei, Spenden erwünscht

Zeit: Donnerstag, 8.9.2016, 19 Uhr
Ort: Stadtschloss Treff, Rostocker Straße 32 b, 10553 Berlin

Freitag 1.Juli bis Samstag, 2. Juli

Älter werden - Neues wagen. Zukunftswerkstatt

Ideen entwickeln für mich selbst und mit anderen in der Zukunftswerkstatt in Moabit

Die Zukunftswerkstatt wird lebendig sein und soll allen Spaß machen. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Wichtig sind nur die vorherige Anmeldung und die Bereitschaft, an beiden Tagen dabei zu sein. Für die Verpflegung wird gesorgt; am Freitag gibt es im Anschluss ein gemeinsames Abendessen.
Anmeldung telefonisch unter 390 812-12 (Elke Fenster) oder per Mail bei elke.fenster(at)moabiter-ratschlag.de

Methode Zukunftswerkstatt
Die Veranstaltung wird nach der Methode Zukunftswerkstatt unter der Leitung von Kristina Nauditt (ARGO-Team) durchgeführt. Es kommen ca. 20 Personen an diesen beiden Tagen zusammen, um in wechselnden Kleingruppen und auf verschiedene Weise an der Ideenentwicklung zu arbeiten.
Gemeinsam beschäftigen wir uns am Freitagnachmittag mit dem, was uns im Stadtteil fehlt, um uns hier wohlzufühlen. Am Samstag entwerfen wir ein Bild der Zukunft und träumen. In der Realisierungsphase sollen Ideen für ein besseres Miteinander und kleine und große Vorhaben der Teilnehmer*innen entwickelt und vereinbart werden.

Wie weiter nach der Zukunftswerkstatt?
Für die weitere Weiterarbeit stehen das Stadtschloss Moabit - Nachbarschaftshaus und weitere generationsübergreifende Einrichtungen in Moabit zur Verfügung. Im Nachbarschaftshaus gibt es den PC-Raum, Werkstätten, Räume zum Treffen und eine Bibliothek. Für Themen und Anliegen gibt es hier kompetente Ansprechpartner*innen.

Wir wissen, dass jede und jeder etwas Wichtiges für unsere Zukunft in Moabit beitragen kann und wir viel voneinander lernen können.

Die Zukunftswerkstatt ist kostenfrei; sie wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bezirksamt Mitte.

Anmeldung: telefonisch unter 390 812-12 (Elke Fenster) oder per Mail bei elke.fenster@moabiter-ratschlag.de

Zeit: Freitag, 01.07.2016 von 14:00 – 18:00 Uhr
Samstag, 02.07.2016 von 09:30 – 15:30 Uhr
Ort: Stadtschloss Treff, Rostocker Str. 32b, 10553 Berlin, S-Beusselstraße



Montag, 27. Juni

2. Moabiter Nachbarschaftstreffen

Die Eröffnung des Nachbarschaftstreffens erfolgt durch den Bürgermeister des Bezirks Mitte,  Dr. Christian Hanke, um 13 Uhr, der auch den ersten Kuchen anschneiden wird.

Die lange Kuchentafel sorgt für Stärkung und Wohlbefinden. Sie ist gleichzeitig Ausdruck der großen Vielfalt der in Moabit vertretenen Kulturen. Alle Hobbybäcker*innen werden gebeten, selbst gebackenen Kuchen beizusteuern. Die Kuchentafel wird ab 12:30 Uhr aufgebaut.

Outdoor-Sprechstunden
Dr. Hanke wird den Bürger*innen bis 14:00 Uhr für Gespräche zur Verfügung stehen. Der Sozialstadtrat für Soziales und Bürgerdienste, Stephan von Dassel, hat seine öffentliche Bürgersprechstunde von 14:00 – 15:00 Uhr auf dem Mathilde-Jacob-Platz.

Kontakte knüpfen
Schon im vergangenen Jahr zeigte sich, dass es ein großes Bedürfnis nach vielfältigen Kontakten in der näheren Umgebung gibt. Gerade für ältere Menschen, aber auch für Familien mit kleinen Kindern, hat das nähere Wohnumfeld eine große Bedeutung. Das 2. Moabiter Nachbarschaftstreffen bietet hierzu viel Gelegenheit.

Information und Beratung
Das 2. Moabiter Nachbarschaftstreffen bietet die einmalige Gelegenheit, lokale Träger und Einrichtungen aus dem sozialen Bereich kennen zu lernen und von deren Kompetenz zu profitieren. Auch wenn es aktuell keinen Beratungsbedarf gibt, ist es gut zu wissen, wo ich mir Hilfe holen kann und beraten werde.

Kultur-Programm
Für Unterhaltung sorgen kulturelle Initiativen wie das Moabiter Kino-Café. Bei den alten und neuen Songs der Männer-Combo kann mitgesungen werden. Weiterhin gibt es viele Anregungen und Interessantes zu entdecken.
 
Durch das Programm führt Sven Kirschke von der Kontaktstelle PflegeEngagement Mitte.

Der Mobilitätshilfedienst organisiert kleine Rundfahrten mit dem Rollfiets, einem Fahrrad, das bequem auch Rollstuhlfahrer*innen aufnehmen kann.

Das Nachbarschaftstreffen wird veranstaltet von der Stadtteilkoordination Moabit (Träger: Moabiter Ratschlag e.V.) in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Mitte und dem Runden Tisch Seniorenarbeit Moabit.
Der Runde Tisch Seniorenarbeit Moabit fördert den fachlichen Austausch und die Zusammenarbeit im Bereich der Seniorenarbeit. Mitglieder sind: BACIM Kontakt- und Beratungsstelle für Frauen aus der Türkei, DRK City
Bezirksamt Mitte von Berlin: Abt. Soziales, Allgemeiner Sozialdienst und Ehrenamtsbüro; Abt. Gesundheit, Altenhilfeplanung und Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung   und Krebskranke; Eigeninitiativ im Alter e.V.; Kontaktstelle PflegeEngagement Mitte; Mobilitätshilfedienst Mitte, Humanistischer Verband D., LV- BB e.V.; Pflegestützpunkte Mitte; Pflegewerk Senioren Centrum gGmbH; Quartiersmanagement Moabit West; SeniorInnenvertretung Mitte; Stadtschloss Moabit – Nachbarschaftshaus; SOS-Kinderdorf Berlin-Moabit Mehrgenerationenhaus

Ort: Vor dem Rathaus Tiergarten, Mathilde-Jakob-Platz 1, 10551 Berlin
Zeit: 13-17 Uhr

 

 

Freitag, 27. Mi 2016

Gehsteig-Fest Rostocker Straße zum Fest der Nachbarn

Am Freitag, 27. Mai 2016 ist es wieder soweit: Wir feiern das http://das-fest-der-nachbarn.de/blog/category/fest-der-nachbarn-2016/Fest der Nachbarn mit einem Gehsteig-Fest von 15-19 Uhr.
Und das passiert hier:

  • Wir verbinden die Häuser mit Wimpel-Bändern - quer über die Straße, die ganze Straße entlang!
  • wir stellen Stühle und Tische raus und laden unsere Nachbarn zu Kaffee und Kuchen ein
  • wir informieren uns über die Angebote in unserer Straße
  • wir lernen unsere Nachbarn kennen und gehen in Zukunft nicht mehr fremd aneinander vorbei
  • wir basteln, malen, lösen Rätsel, spielen Riesen-Jenga
  • wir pflanzen Sonnenblumen, grillen und fahren mit der Rikscha
  • wir machen ein nachbarschaftliches Fußball-Turnier, führen unsere Hobbies vor
  • wir tauschen und verkaufen Krimskrams
  • wir lassen Luftballons steigen

Alle können mitmachen!
Hier steht was es schon gibt und wo man noch helfen kann!

Fragen? Einfach anrufen: Aninka Ebert, Tel. 390 812 17 oder e-Mail: aninka.ebert(at)moabiter-ratschlag.de

www.fest-der-nachbarn.de

 

 

Donnerstag, 12. Mai 2016

"Farbenvielfalt"

Das Künstlerpaar Tobias und Gabriele Biering zeigt neue Arbeiten in abstrakter Malerei und figurativen Plastiken.
Die großformatigen Ölbilder von Tobias Biering wirken sehr stark mit kräftigen komplementären Farben. Sie sind von expressiver Schaffenskraft, die sich fast unmittelbar auf den Betrachtenden überträgt.
Auch die lasierten Figuren aus Ton von Gabriele Biering ziehen einen in ihren Bann. Wie sie in wartenden hoffnungsvollen Haltungen stehen, wirkt ihre Kraft konzentriert und verinnerlicht und niemals resigniert.

Die Künstler leben und arbeiten im Bezirk Mitte. Tobias Biering studierte Südasienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin und Malerei und Grafik bei Ralf Kerbach in der Hochschule für Bildende Künste in Dresden.
Gabriele Biering ist in Litauen geboren und seit ihrem Studium der Kunstgeschichte freischaffende Künstlerin. Mit ihren Arbeiten ist sie weltweit vertreten
www.tobiasbiering.com
www.gabrielebiering.com

Eröffnung: 12. Mai 2016, um 17.30 Uhr,
Laufzeit: Bis zum 10.6.2016, Montag bis Freitag von 10-18 Uhr
Ort: Stadtschloss-Treff, Rostocker Straße 32b in Moabit.


Donnerstag, 7. April 2016

Wendepunkt - Eine Ausstellung zur Geschichte und Situation der Roma

Die gesellschaftliche Ausgrenzung der Roma hat ihre Ursachen in einer gesellschaftlich tief
verankerten, grundsätzlich ablehnenden Haltung gegenüber Roma.
Roma-Frauen sind doppelt, manchmal auch dreifach diskriminiert: in ihrer Zugehörigkeit
zur Gruppe der Roma, als Frau und als Fremde.
In dieser Ausstellung sprechen Roma-Frauen selbst. Frauen aus unterschiedlichen Ländern
erheben ihre Stimme, sehr individuell: Über die Bedeutung aktiv zu werden, über
weibliche Rollenbilder, über Bildung als Zugang zu Gleichberechtigung und über ihr
Leben in Ausgrenzung.
Die Ausstellung möchte neugierig machen. Sie möchte einen Beitrag dazu leisten, dass
die politische und gesellschaftliche Notwendigkeit zu Veränderung erkannt wird und in
aktives Handeln mündet:
Offenheit im kulturellen und persönlichen Austausch, Zugang zu Bildungsmöglichkeiten und
Förderung aktiver, politischer und gesellschaftliche Teilhabe.

Die Ausstellung basiert auf dem Buch „Wendepunkt. Empowerment + Emanzipation + Partizipation = Roma-Frauen“, von Gordana Herold, dass von der Romane Romnja Initiative
herausgegeben wird.
Das Buch liegt zur Ausstellung aus. Ausgelegte Infokarten geben einen Überblick über die Geschichte der Roma und stellen Projekte und Intitiativen in Deutschland vor.
Dank an Gordana Herold, die uns die freundliche Erlaubnis zu der Aufbereitung ihres
Buches für diese Ausstellung gegeben hat.
Konzept: Aninka Ebert mit Anita Kristi, Gestaltung: Klaus Galimberti mit Tabata Rothe

Ort: Stadtschloss Treff, Rostocker Str. 32 b, 10553 Berlin
Laufzeit: 8.4. - 11.5.2016, Mo - Fr, 10-18 Uhr


Donnerstag, 7. und Freitag, 8. April 2016

Internationaler Tag der Roma - Ausstellung, Film und Fest

Gleich an zwei Tagen widmet sich das Nachbarschaftshaus der größten europäischen Minderheit.
Am 7. April, um 17 Uhr eröffnet die Ausstellung „Wendepunkt“ zur Situation der Roma-Frauen und um 18 Uhr wird der bulgarische Dokumentarfilm „Gypsy Summer- Geschichten vom Überleben“ gezeigt.
Am 8. April wird ab 15 Uhr gefeiert mit Live-Band, Büfett und Tanz. Der Eintritt ist frei.

"Wendepunkt - eine Ausstellung zur Geschichte und Situation der Roma-Frauen"
Roma-Frauen sind doppelt, manchmal auch dreifach diskriminiert: in ihrer Zugehörigkeit zur Gruppe der Roma, als Frau und als Fremde. Die Ausstellung will neugierig machen. Deshalb sprechen hier die Roma-Frauen selbst. Frauen aus unterschiedlichen Ländern erheben ihre Stimme, sehr individuell: Über die Bedeutung aktiv zu werden, über weibliche Rollenbilder, über Bildung als Zugang zu Gleichberechtigung und über ihr Leben in Ausgrenzung.
Die Ausstellung basiert auf dem Buch „Wendepunkt. Empowerment + Emanzipation + Partizipation = Roma-Frauen“, von Gordana Herold, dass von der Romane Romnja Initiative herausgegeben wird.
Das Buch liegt zur Ausstellung aus.
Die Ausstellung ist bis zum 11.5.2016, montags bis freitags von 10-18 Uhr zu sehen.


„Gypsy Summer – Geschichten vom Überleben“
Der bulgarische Regisseur Milan Ognianov zeigt das Leben einer Roma-Gemeinschaft in einem Barackenviertel im Schatten der Hochhäuser eines Vororts von Sofia. Elend und Lebensfreude liegen nah beieinander. Es ist auch eine Erzählung über die Bedeutung der als Balkan Gypsy Music bekannt gewordenen Musik, die vom Karandila Gypsy Brass Orchestra gespielt wird.
„Kinder des Feuers und der Liebe“, sagt die Sängerin Anita Kristi einmal, die uns durch den Film und die Lebensgeschichten begleitet. Sie ist bei der Vorführung anwesend und wird den Film live übersetzen.


Feier mit Musik, Büfett und Tanz
Am 8. April, dem eigentlichen Festtag, um 15 Uhr, wird das Fest mit der Hymne Djelem Djelem eröffnet, bevor Jugendliche aus dem Jugendhaus B8 ihre Tanzchoreographie zeigen.
Anita Kristi trägt mit ihrer tiefen und gefühlvollen Stimme Balladen und Romanzen vor, begleitet von ihrer Band. Zum Büfett kann schon getanzt werden, bis 21 Uhr heißt es: neugierig bleiben, auf neue und bekannte Menschen, Kultur und Musik.

Kooperationsprojekt
Die Veranstaltungen sind ein Kooperationsprojekt mit Ein Quadratkilometer Bildung des Vereins Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie (RAA). Seit 1991 begleitet er Schulentwicklungsprozesse und kommunale Entwicklungen, berät Kita- und Schulpersonal sowie Eltern, Community-Organisationen und Ämter, entwickelt Materialien und führt Fortbildungen durch. Mit gezielten Angeboten werden alle am Bildungsprozess Beteiligten unterstützt.

Ort: Stadtschloss Treff, Rostocker Str. 32 b, 10553 Berlin
Zeiten:
7.4.2016, 17 Uhr: Ausstellungseröffnung "Wendepunkt", 18 Uhr: Film "Gipsy Summer"
8.4.2016, 15 Uhr: Feier

Sonntag, 6. Dezember 2015

Winterfest

Ob der Winter noch kommt? Im Stadtschloss Moabit wird er schon mal herbeigefeiert. Hier wird gesungen und gebastelt, erzählt und gesungen. Um 14.30 Uhr singen die Vokalhelden der Berliner Philharmoniker internationale Lieder und um 15.30 Uhr spielen Barbara Steinitz und Björn Kollin ein musikalisches Papiertheaterstück aus ihrer Koffer-Bühne. Für kuschelige Atmosphäre sorgen Apfelpunsch und hausgemachte Kuchen.

Das Papiertheater „Schnurzpiepegal“ ist ein humorvolles Lesetheaterstück über Außenseiter und Selbstakzeptanz. Mit Live-Musik und bewegten Bildern im Koffer erfahren wir von Leonora und Joschka, über die die Leute die Nase rümpfen, weil die beiden so gar nicht zu ihren Hunden passen. Als sie sich zufällig begegnen, scheint es sofort eine Lösung zu geben. Alles passt, aber irgendwie ist nachher doch keiner glücklich. Doch dann gibt es zum Glück eine zweite Begegnung… Für Menschen ab 5 Jahre.
Björn Kollin komponierte die Musik zu der Geschichte von Barbara Steinitz.

An diesem Nachmittag besteht das Programm der Vokalhelden aus internationalen Liedern.
Um das Singen zu fördern, entstand im Herbst 2013 ein neuer Bereich im Rahmen des Education-Programms, der langfristig Lebensräume für das Singen und das gemeinsame Musikmachen schaffen möchte. In verschiedenen Stadtteilen Berlins wurden und werden weiterhin Standorte für die Chor-Proben der »Vokalhelden« für Kinder von sechs und 13 Jahren eröffnet. Das Stadtschloss Moabit ist von Anfang an mit dabei.

Ort: Stadtschloss-Treff, Kurt-Tucholsky-Bibliothek und im Hof, Rostocker Straße 32b, 10553 Berlin
Zeit: 13-18 Uhr

Samstag, 28. November 2015

Interkulturelles Café

Live-Musik, Bilderbuchkino und mehrsprachiges Lesen auf Arabisch, Bulgarisch, Deutsch, Rumänisch und Türkisch. Es spielt die Zieżkov Trilemma Band. Der Eintritt ist frei.

In der Bibliothek werden viele kleine Geschichten in verschiedenen Sprachen vorgelesen, und um 15.45 Uhr wird eine Bilderbuchgeschichte sogar in fünf Sprachen erzählt. Darin erlebt eine kleine Spinne einen denkwürdigen Geburtstag.

Die Zieżkov Trilemma Band spielt traditionelle Musik aus dem Balkan. Bei Geige, Akkordeon und Kontrabass können alle mitgehen: klatschend, tanzend, hüpfend oder einfach nur lauschend.
Gegen Abend wird es bei Gitarre und Gesang mit traditionellen osteuropäischen Liedern etwas besinnlicher.

Die Idee zu dem Interkulturelle Café mit Musik, Lesen und Kaffee&Kuchen entstand während der Zusammenarbeit der beiden Projekte „Interkulturelle Treffpunkte für prekäre Zuwanderer aus Süd/Ost-Europa“ und „Bildungsmöglichkeiten entdecken in der Kurt-Tucholsky-Bibliothek“. „Um Vorurteile abbauen zu können“, so Michael Dressel vom Projekt Bildungsmöglichkeiten, „braucht es einen entspannten Ort, an dem auch Fragen gestellt werden können und Gelegenheiten zum Kennenlernen möglich sind“. In seinem Projekt wurden in diesem Jahr schon über 40 zweisprachige Veranstaltungen in der Leseförderung durchgeführt. Für Zuwanderer aus Süd/Ost-Europa gibt es seit diesem Sommer Alphabetisierungs- und Deutschkurse im Stadtschloss Moabit.

Ort: Stadtschloss-Treff und Kurt-Tucholsky-Bibliothek, Rostocker Straße 32b, 10553 Berlin
Zeit: 14-18 Uhr


Mittwoch, 18. November 2015

Vorstellung des Mentorenprojekts

Gemeinsam mit der Volkshochschule Mitte stellen wir unser Integrationskonzept und erste Erfahrungen vor. Thema: Deutschkurse für Geflüchtete und freiwilliges Engagement. Die Veranstaltung wird gemeinsam mit Geflüchteten und Freiwilligen organisiert.

Möchtest du einen Teil deiner Zeit dafür verwenden, neu angekommenen Flüchtlingen zu helfen? Denkst du, dass du etwas von ihnen lernen kannst und Ihnen helfen kannst, sich an die deutsche Kultur zu gewöhnen?

Zeit: Mittwoch, 18.11.2015, 14 Uhr
Ort: Stadtschloss Treff, Rostocker Str. 32b, 10553 Berlin

Samstag, 10. Oktober 2015

Spannende Büchernacht in der Kurt-Tucholsky-Bibliothek

In der spannenden Büchernacht für Familien geht die Reise in „Die Stadt der träumenden Bücher“ von Walther Moers und zu magischen und gruseligen Überraschungen. Verkleidung ist erwünscht und wird belohnt.

An diesem Tag dürfen die Kinder ausnahmsweise einmal länger aufbleiben. Denn Groß und Klein sind zu Leseabenteuern und magischen Momenten eingeladen mit altersgerechten Gruselgeschichten und Gruselklassikern in den verwinkelten Ecken der Bibliothek. Das Bibliotheksteam liest mehrstimmig Szenen aus dem Buch „Die Stadt der träumenden Bücher“ von Walter Moers: eine rasante Achterbahnfahrt durch Katakomben und die Begegnung mit dem unheimlichen Schattenkönig in Schloss Schattenhall.

Kostümierte Kinder erhalten eine Überraschung. Wem das Lesen zu gruselig ist, kann kleine Monster oder Masken basteln. Außerdem locken kostengünstige Leckereien mit Gruselfaktor, eine Feuerschale und Wahrsagen im Hof.

Die Veranstaltung ist Teil der 5. Langen Nacht der Familien, die an über 130 Orten in Berlin und dem Berliner Umland stattfindet.

Zeit: 17.30 - 21.30 Uhr
Ort: Stadtschloss Moabit, Rostocker Str. 32 b, 10553 Berlin

 

 

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Filmabend im Stadtschloss Treff

Im Rahmen des Projekts "Auf die Plätze ... Kino" zeigt das Stadtschloss Moabit den Dokumentarfilm "Fremd" von Miriam Faßbender. Der Film begleitet Mohamed aus Mali und einen Freund auf dem beschwerlichen Weg nach Europa. Wenigen Filmen zum Thema Flucht gelingt eine Nähe, die nie Mitleid heischend ist, aber die Geduld, Anstrengung und Hoffnung sichtbar macht. Die Filmemacherin gibt eine wertvolle Erfahrung weiter, so der Tip: "die des Kennenlernens".
Im Anschluss Diskussion mit der Filmemacherin!

Vorab gibt es einen Kurzfilm von den Stadtschloss Kids! Eine Band hat einen Raum im Stadtschloss gemietet. Als sie loslegen wollen ist der Raum schon besetzt: von einem der gerade Boxen trainiert und behauptet er hätte zuerst gebucht...

"Fremd", D / MALI / ALGERIEN / MAROKKO 201, 93 Min., französisch, bambara OmU, Regie: Miriam Faßbender

Zeit: 17.30 Uhr
Ort: Stadtschloss Treff, Rostocker Straße 32 in 10533 Berlin

 

 

Freitag, 29. Mai

"Gehsteig-Fest Rostocker Straße - Fest der Nachbarn"

von 15-19 Uhr wird die ganze Rostocker Straße entlang gefeiert: Wir wollen uns kennenlernen und austauschen. Ganz gemütlich bei Kaffee & Kuchen, Schokobrunnen, Grillfleisch und Waffeln oder Popkorn. Eine Rikscha fährt uns vom Anfang bis zum Ende der Straße, denn die ist immerhin mehr als einen halben Kilometer lang.
Zwischendurch kann man aussteigen und beim Riesen-Jenga oder Nachbarschafts-Fußball-Turnier mitmachen. Außerdem gibt es eigene Rostocker-Straße-Postkarten, Überraschungen für Rostocker-Straße-Geburtstagskinder, Kinderflohmarkt, Spiele, Musik und Aufführungen.

Schon ab 10 Uhr werden Wimpel-Ketten von Haus zu Haus quer über die Straße gehängt. Ob so viele Nachbarn mitmachen, dass die ganze Straße geschmückt ist? Dann hätten wir ein echtes Band der Nachbarschaft geknüpft!

Um 17 Uhr lassen wir wie vielen andere in Berlin Luftballons in den Himmel steigen um das Fest der Nachbarn zu feiern.

Um 18.30 Uhr  stellt sich im Stadtschloss Treff die bilinguale Literaturgruppe „Moabiter Dichter“ vor mit einer Vernissage mit Lesung & Musik.


Zeit: 15-19 Uhr
Ort: Rostocker Straße in 10533 Berlin


Dienstag, 05. Mai

"Berliner Pflanzen"

Ein Theaterstück der Bunten Zellen zum Thema Verdrängung durch teure Wohnungen.
Ein Wohnhaus soll verkauft werden. Herr Keskin hat Interesse. Eine Bank will Kasse machen. Doch auf den Balkonen der Bewohner stehen Pflanzen aus aller Welt und keine möchte im Baustaub vertrocknen oder aus dem Haus ausziehen. Die Sorge ums Heim treibt bisweilen seltsame Blüten: die ‚rote Tomate‘ kämpft im Nachtschatten gegen Verdrängung, der Kaktus
flirtet mit der Raupe von nebenan und der türkisch-stämmige Kaufinteressent erliegt dem Charme einer ‚Grünen’. Siegt Geld oder Liebe?
Berliner Pflanzen rückt mit viel Musik und skurrilen Figuren einem hauptstädtischen Thema zweisprachig zu Leibe – Gentrifizierung.

Die Spielerinnen und Spieler ab 50 Jahren aufwärts entwickeln ihre Stücke selbst und greifen dabei in den unerschöpflichen Fundus eigener Lebenserfahrung. Mit frecher Schnauze und Jargon, mit Tragik und Komik, bringen sie Geschichten, die das Leben schreibt, auf die Bühne.

Die Bunten Zellen spielen unter dem Dach vom Theater der Erfahrungen, der Werkstatt der alten Talente.

Eintritt frei! Spenden erwünscht!

Zeit: Dienstag, 05.05.2015, 18 Uhr
Ort: Stadtschloss Treff, Rostocker Str. 32b, 10553 Berlin

 

 

Sonntag, 29. März

Offener Sonntag

Leichte Gymnastik, Torwandschießen, Gesellschaftsspiele und Frühlingslieder: Im Stadtschloss Moabit gibt es an diesem Nachmittag Bewegungs- und Gesellschaftsspiele für Menschen jeden Alters.

Für Ältere gibt es schon ab 12 Uhr Schnupperkurse zu Rückenyoga und leichter Gymnastik. Die Jüngeren toben sich ab 13.30 Uhr aus, bei Tischtennis, Seilspringen und Torwandschießen. Auch ein Langsam-Fahr-Parcours und eine Capoeira-Angola-Show werden angeboten.
Wer es ruhiger haben möchte oder am liebsten seine Denkmuskeln betätigt, der findet Mitspieler für Skat, Backgammon oder „Schach in der Bibliothek“. Hier findet um 14 Uhr auch das Bilderbuch-Kino für die Kleinen statt.

Um 14 Uhr besingen wir den Frühling zusammen mit den Herbstlaub Singern vom Hansa Ufer. Die Singgruppe ist durch ihren Kampf um den Erhalt ihrer Seniorenwohnungen stadtbekannt geworden.
Um 15 Uhr gibt es eine kleine Darbietung zu argentinischem Tanz und zusammen lernen wir sogar ersten Tanzschritte hierfür kennen: Mitmachen erwünscht!

Mittagessen von 12-13.30 Uhr, 4,50/erm. 4.- Euro. Bestellungen bitte unter Tel. 390 812 22.

Ort: Stadtschloss Moabit, Rostocker Str. 32, 10553 Berlin

 

 

Sonntag, 7. Dezember

Advent-Sonntag im Stadtschloss

Am Sonntag 7. Dez 2014, von 14-17 Uhr, sind alle eingeladen einen besinnlichen und fröhlichen Advent zu feiern. Drinnen und Draußen, mit großer Familienshow vom Theater Tiefflieger, Kekse backen und Gesang von den Herbstlaub Singern und den Vokalhelden.

Draußen kann man einen Stern mit eigener Kraft zum Strahlen bringen, seine Hände am Feuer wärmen oder Kerzen ziehen. Drinnen locken in weihnachtlicher Atmosphäre selbst gebackener Kuchen und Geschenkideen zum Selbermachen: Zauberkugeln basteln, Buchverlosung, Bilderrahmenbau, Fotoshooting und vieles mehr.

Um 14 Uhr singen 50 Kinder der Vokalhelden Weihnachtslieder. Das Education Projekt der Berliner Philharmoniker probt seit einem Jahr auch im Stadtschloss.
Im Anschluss können alle gemeinsam mit den Herbstlaub Singern vom Hansa Ufer Weihnachtslieder singen. Die Singgruppe ist durch ihren Kampf um den Erhalt ihrer Seniorenwohnungen stadtbekannt geworden.

Eine Clownshow zum Advent? Das geht! Weil Weihnachten ganz viel mit Glücklich-Sein zu tun hat, bringt das Theater Tiefflieger um 15.15 Uhr einfach alle zum Lachen: Bälle sausen umher. Ab und zu fallen rohe Eier daneben. Der Clown stürzt von einer „Banane“, manchmal direkt ins Publikum. Nur mit Hilfe der Zuschauer kann das alles gut gehen! Für Kinder von 4-12 Jahren und Erwachsene.

Im Stadtschloss Treff ist die Ausstellung bauWERK zu sehen. Sie zeigt die Arbeiten von TeilnehmerInnen des Malkurses „Malen mit Musik“ von Bianca Bötel. Die Arbeiten können käuflich erworben werden.

Mittagessen von 12.00-13.30 Uhr, 5.-/erm. 4,50 Euro. Bitte voranmelden unter 390 812 22.

Ort: Stadtschloss Moabit, Rostocker Str. 32, 10553 Berlin


 

Mittwoch, 3. Dezember

So Close So Far - Litauen trifft Senegal

Am 3.12.2014 um 18 Uhr, laden Raminta K. Atnimar und Baba Cherif zu experimenteller Musik und landestypischen Speisen ein im Stadtschloss Treff, Rostocker Straße 32b, 10553 Berlin. Der Eintritt kostet 4.- Euro.

Sie bedienen sich der Stilelemente aus Rap, Hip-Hop, Reggae, Slam und Poetry, ihre Texte sind eine Mixtur aus Englisch, Französisch, Wolof und Fulani. So entfernt die zwei Musiker sich durch ihre sehr unterschiedlichen Länder, Kulturen und Mentalitäten auch sind, so nahe sind sie sich mit ihrer Musik. Es gelingt ihnen jeweils landestypische musikalische Elemente so zu mischen, dass ein aufregendes Experiment musikalischen Crossovers entsteht.

Der Abend gehört zur Reihe Küche & Kultur, die unregelmäßig im Stadtschloss Treff von Künstler/innen gestaltet wird. An diesem Abend wird aus der senegalesischen Küche „Yassa“ angeboten, ein scharfes, mariniertes Gericht mit Rindfleisch, Fisch, Geflügel und Reis. Litauen präsentiert „Kugelis“, eine Kartoffel-Spezialität mit Hühnchen oder Champignons.

Nach ihrem ersten Treffen in Kopenhagen im September 2013 reiste Atnimar aus Litauen zum Kulturaustausch in den Senegal, Cherifs Heimatland. Sechs Monate später kam Baba nach Berlin und ihr musikalische Projekt „SO CLOSE SO FAR“ wurde auf den Weg gebracht. Nach Auftritten in Berlin, Kopenhagen, Vilnius und Kaunas sind Baba Cherif und Raminta K. Atnimar wieder zurück und präsentieren nun einen musikalisch-gustatorische Abend im Stadtschloss Treff.

Die litauische Musikerin Raminta K. Atnimar, lebt und arbeitet in Berlin. Sie ist Sängerin und Liedermacherin und spielt handgemachte Blasinstrumente wie Xaphoon, American Flute, Native American Flute, Ocarina ebenso wie Saxophon, Jüdische Harfe und Gitarre. In ihren Improvisationen erschafft sie eine Einheit zwischen unterschiedlichen Musiktraditionen und Lebenskulturen.
Baba Cherif aus dem Senegal ist bekannt als El Che und sang bei Matador in der Band Wa Bmg 44. In seiner Musik engagiert er sich für die selbstbewusste afrikanische Identität.

Ort: Stadtschloss Treff, Rostocker Straße 32b, 10553 Berlin
Zeit: Di, 18 Uhr
Eintritt: 4.- Euro

 

Sonntag, 14. September

Kreativmarkt

Am 14.9.2014 von 13-17 Uhr kann auf dem Kreativmarkt mit Bühnenprogramm und Ausstellungen jeder selbst gestalten und basteln. Im Treff ist gemütlicher Austausch bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Zum Auftakt im Bühnenprogramm spielt um 14 Uhr der weltberühmte argentinische Musiker Daniel Pacitti auf seinem Bandoneon Lieder von Bach bis Piazzolli.
                                                                                                                                                                              
Die bunten Angebote reichen von Kinderschminken, Windrad-Bauen, Comicworkshop bis Buchgestalten, und wer sich schon immer mal an einer echten Töpferscheibe ausprobieren wollte, wird hier glücklich. Außerdem gibt es Produkte von der Handarbeitsgruppe und aus der Näh- und Töpferwerkstatt.

Um 14 Uhr eröffnet  Daniel Pacitti, argentinischer Komponist, Dirigent und Bandoneon-Musiker das Bühnenprogramm mit Liedern von Bach bis Piazzolli. Der erfahrene Weltstar teilt sich die Hof- und Kiezbühne mit den Herbstlaub Singern, eine Seniorengruppe um das Hansa Ufer 5, die durch ihren engagierten Kampf um den Erhalt ihrer bezahlbaren Wohnungen inzwischen stadtbekannt sind.
www.pacitti.de
www.hansa-ufer-5.de

Fotoausstellungen
Vom „Leben in Mosambik“ erzählt die Fotoausstellung von Waldtraut Spill, die mit ihrem Projekt dort Schule und Gesundheitszentrum gründete. Als ehemalige Hoyerswerderin erlebte sie 1991 die rassistischen Angriffe auf Asyl- und Vertragsarbeiterheim und stellte sich engagiert dazwischen, um ihre Nachbarn zu schützen. Waldtraut Spill ist anwesend und freut sich auf Fragen.
Die Ausstellung  „Steppen im Stadtschloss“ zeigt Fotos von Auftritten der kleinen Stepperinnen aus den Gruppen von Rose Brotherton. Sie zeigen auch auch an diesem Tag ihr Können auf der Bühne.
www.projektarbeit-mosambik.de
www.rose-dance.com

Das Stadtschloss Moabit Nachbarschaftshaus ist auch in diesem Jahr Knotenpunkt vom Kulturfestival Wedding&Moabit 2014.
www.knwm.de/kulturfestial-wedding-moabit-2014

Ort: Stadtschloss Hof, Rostocker Straße 32, 10553 Berlin
Zeit: 13 - 17 Uhr; Mittagessen von 12.00 - 14.00, 4,- € / erm. 3,50
(Bitte vorbestellen unter 390 812 22)

Donnerstag, 11. September

"Leben in Mosambik", eine Fotoausstellung von Waldtraut Spill

Die Fotografien von Waldtraut Spill erzählen vom „Leben in Mosambik“. Sie hat mit ihrem Projekt dort Schule und Gesundheitszentrum gegründet, als sie ehemalige Hoyerswerder Nachbarn und Vertragsarbeiter besuchte.
Die Ausstellung ist bis zum 31.10.2014 Mo-Fr von 10-18 Uhr zu sehen.. Im Stadtschloss Treff, Rostocker Str. 32b, 10553 Berlin.
               
„Kommen Sie uns besuchen“, sagten die Vertragsarbeiter zu Waldtraut Spill als sie sich dazwischen stellte, um den Mob zu beschwichtigen, der 1991 in Hoyerswerda Asyl- und Vertragsarbeiterheim angriff. Im Gegensatz zu den meisten anderen hatte sie schon immer nachbarschaftlichen Kontakt zu damaligen DDR-Vertragsarbeitern und Arbeitskollegen.

Auf die erste Reise folgten weitere, denn Spill gründete einen Verein, um gemeinsam mit ehemaligen Vertragsarbeitern eine Schule und ein Gesundheitszentrum zu bauen. „Unsere Schule ist arm, aber wir sind froh dass wir lernen können“, singen die mosambikanischen Schulkinder bei einer Begrüßung auf dem Flughafen. Spill engagiert sich erfolgreich dafür, dass die Schule in die Verantwortlichkeit des mosambikanischen Staates übergeben und damit verstetigt wird.

Zur Ausstellungseröffnung am 11.9.2014 um 15.30 Uhr liest Waldtraut Spill aus ihren Reisetagebüchern. Sie erzählen von den Mühen und Erfolgen der Projektarbeit, glücklichen Kindern und dem „afrikanischen Abendhimmel, den ich so sehr liebe“ (Waldtraut Spill). 
www.projektarbeit-mosambik.de

Montag, 14. bis Freitag 18. Juli

Zirkuswoche in den Sommerferien

Am Montag, 14. Juli um 12.30 Uhr geht es los mit Balancieren, Jongliieren und den Zirkusreporternm. Im Hof vom Stadtschloss Moabit gibt es in der zweiten Ferienwoche Zirkus zum Mitmachen. Die Artisten vom Zirkus Internationale bringen Kindern von 8-12 Jahren Zirkusakrobatik bei. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Für die frischen Akrobaten gibt es einen Mittagsimbiss und Getränke.

Die Kinder lernen Jonglieren, Seillaufen, Diabolo, einfache Pyramiden und noch mehr. Für jede Disziplin gibt es eine eigene Station, so dass sich alle ausprobieren können. Auch ein Bühnenbild wird gemalt und gebaut. Am Ende jeden Tages kann, wer sich traut, sein Können auf der Stadtschlossbühne vorführen.
„Das Besondere ist, dass die Kinder schon nach wenigen Stunden gemeinsam etwas gelernt haben und zeigen können. Und das bei guter Musik und toller Stimmung“, so Elke Fenster, Geschäftsführerin des Moabiter Ratschlag e.V.

Beim Zirkus Internationale erfahren Kinder künstlerische und soziale Förderung, Selbstbewusstsein, Spaß und Anerkennung und nehmen davon etwas mit nach Hause und in die Schule.

Der Eintritt ist frei. Wer sich anmelden möchte, tut dies unter Tel. 390 812 0.

Ort: Stadtschloss Hof, Rostocker Straße 32, 10553 Berlin
Zeit: Mo-Fr, 12.30-17.00 Uhr

 

Mittwoch, 25. Juni 2014

Hilfe, meine Rente ist so klein! ... was den Geldbeutel entlastet

am Mittwoch, 25. Juni 2014 von 10.30-12.00 Uhr, laden wir die ehrenamtlich Tätigen in den Sozialkommissionen und alle interessierte ältere Menschen herzlich ein.

Frau Witte-Kurandt und Frau Spöri vom Bezirksamt Mitte informieren Sie darüber, welche finanzielle Hilfen und Vergünstigungen in Anspruch genommen werden können: z.B. Grundsicherung, Wohngeld, Rundfunkgebührenbefreiung, Zuzahlungsbefreiung, Hilfen bei Miet- und Energieschulden, bei hohen Heiz- und Betriebskostennachzahlungen, Hilfen bei Pflegebedürftigkeit, bei Schwerbehinderung, Hilfen durch Stiftungen, …
Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es Mittagessen im Stadtschloss-Treff (Hausgemachte Königsberger Klopse mit Kartoffelpüree, 3,50 EUR erm. 2,50 EUR)

Ort: Stadtschloss-Treff, Rostocker Str. 32 b, 10553 Berlin

 
Samstag, 24.Mai 2014

Lange Nacht der Nachbarn und Familien im Schulgarten Moabit 

Am 24. Mai, von 17-21 Uhr, steigen zum Auftakt um 17 Uhr die Luftballons!
...dann: Traumfänger bauen, Masken basteln, Kinder schminken, Zirkus-Show, Zaubertrank am Lagerfeuer, Trickfilme und Lesungen in der Jurte, Vokalhelden ("Chor der Philharmonie"), HipHop ("Karame"), Reza Fazli (Rahmentrommel Daf). Auf der offenen Bühne sind alle Willkommen!
Internationale Speisen, Kaffee und Kuchen zu günstigen Preisen.

Ort: Schulgarten Moabit, Birkenstr. 35, 10551 Berlin

 
Donnerstag, 22.Mai 2014

Einladung zum Austausch: Anlaufstellen für Ältere

Insbesondere Ältere sind am 22. Mai von 14 - 17 Uhr zum Austausch in den Stadtschloss Treff eingeladen, wenn es heißt: "Also, was mir hier fehlt...". 

Bei Kaffee und Kuchen werden die Ergebnisse einer Senioren-Umfrage vorgestellt.

Bei dieser Gelegenheit können Sie das Stadtschloss und seine Angebote kennenlernen.

Ort: Stadtschloss Treff, Rostocker Str. 32b, 10553 Berlin

 

Sonntag, 11. Mai 2014

"sicher unterwegs" - Verkehrssicherheit macht Spaß

Am 11. Mai 2014 von 13 bis 17 Uhr laden Wir Sie wieder zum offenen Sontag ein. Diesmal heißt das Motto "Verkehrssicherheit". Im bunten Programm, das von der Landesverkehrwacht Berlin wesentlich unterstützt wird, sind für alle Altersgruppen attraktive Angebote enthalten.

  • Testen Sie z. B. Ihre Sehkraft und Ihre Reaktion

  • Probieren Sie z. B. den Rauschparcours oder das Aktionsgerät für Fahrradfahrer

  • Machen Sie mit z. B. beim Fahrradschlauch-Reparatur-Wettbewerb oder dem Langsam-Fahr-Parcours

  • Hören Sie Vorträge z. B. über den Führerschein im Alter oder die neue Straßenverkehrsordnung

Ort: Stadtschloss Hof, Rostocker Straße 32, 10553 Berlin
Zeit: 13 - 17 Uhr; Mittagessen von 12.00 - 13.30, 4,- € / erm. 3,50

 
Donnerstag, 8. Mai 2014

Malen im Exil

Am 8. Mai eröffnet die Kunstaustellung der beiden iranischen Künstlerinnen Pantea Amin und Nadereh Majdpour im Stadtschloss Treff.

Die Künstlerinnen nutzen verschiedene Techniken: Seidenmalerei, Aquarell, Kreide, Öl, Acryl und Zeichnung. Ihre figürlichen und abstrakten Bilder, die ihre Sicht auf die innere und äußere Welt Ausdruck geben, sind kraftvoll und zart zugleich.

Beide kommen aus dem Iran und leben seit vielen Jahren in Deutschland. Während Amin ihre neue Heimat frei wählte, musste Majdpour aus politischen Gründen fliehen. Beide bauten sich in Deutschland ein neues Leben auf.
Es ist immer auch ein Leben zwischen zwei Kulturen. Kunst kann in diesem Balanceakt eine produktive Kraft entfalten. 

In schnellen Strichen oder bildlichen Traumkonfigurationen zeigen sich Sehnsucht nach Rückkehr und Geborgenheit gepaart mit Lebenswillen, aber auch mit Wut und immer mit Hoffnung.

Pantea Amin ist diplomierte Malpädagogin der Akademie der Schönen Künste in Teheran. Sie lebt seit 2006 in Berlin und arbeitet als Zeichen- und Mallehrerin im Iranischen Verein Berlin.
Nadereh Majdpour ist seit 20 Jahren in Berlin. Zur Malerei kam sie aus ihrer Notsituation: „Durch das Malen habe ich einen Ablenkung wegen der Missstände in meiner Heimat erlangen können.“

Laufzeit der Ausstellung: 9.5.-30.6.2014, Montag bis Freitag von 10-18 Uhr.

 

Donnerstag, 20. März 2014

Riccis Welt

am 20. März eröffnet um 17.30 Uhr die Fotoausstellung Riccis Welt.
Die großformatigen Nahaufnahmen von Blüten wirken wie ein Vorgriff auf den Sommer. Ricci eröffnet den Besuchern einen besonderen Blick auf die Weddinger Umwelt.
Die Motive für die Aufnahmen hat der Künstler in seinem Wohnort Wedding gefunden. Ein Bezirk, in dem eine solche Zartheit eher nicht vermutet wird. Aber vielleicht intensiviert das gerade den Blick: „Ich fotografiere spontan dort, wo sich die Schönheit der Natur mir offenbart.“
Die Aufnahmen sind kraftvoll und strahlen doch Ruhe aus. Der Künstler möchte einladen innezuhalten: „Die Absicht meiner Ausstellung ist, eine Ruheoase zu schaffen.“
Die Kunst des Fotografierens hat sich der Künstler selbst erarbeitet. Seine Herangehensweise ist bestimmt von seinem ganz persönlichen Blick auf die Welt. Seit den Neunzigern hat er ständig seine Kamera dabei und fotografiert die Dinge, die unmittelbar um ihn herum sind.
Die Freude, die Ricci bei seiner Arbeit empfindet, möchte er weitergeben. „Ich nehme das Geschenk der Natur dankbar an und es strömt in die Tiefe meiner Seele.“
www.ricci-art.de

Laufzeit der Ausstellung: 21.3.-30.4.2014, Montag-Freitag von 10-18 Uhr

 

Sonntag, 16. März 2014

Tanz und Unterhaltung im Stadtschloss-Café

Am Sonntag, 16.3.2014 wird ab 14.30 Uhr das Tanzbein geschwungen.

Für die passende Musik sorgt der Entertainer Alf Weiss. Der gebürtige Österreicher schöpft aus einem internationalen Schlager-Repertoire. Auch Liederwünsche aus dem Publikum sind willkommen. Weiss singt mit so genanntem Halbplayback und kann sich deshalb frei im Publikum bewegen: „Dadurch kann ich viel besser auf die Gäste eingehen“.

Die Idee für einen Tanztee war eine Idee aus der Nachbarschaft. „Der Tanztee hat bei uns schon Tradition, sagt Elke Fenster, Geschäftsführerin des Moabiter Ratschlags. „Vor allem ältere Menschen freuen sich über das Angebot.“

Auf die Gäste warten in gepflegter Café-Haus-Atmosphäre  beste Kuchen und Torten aus eigener Herstellung. Wie auch die Getränke werden sie zu moderaten Preisen angeboten.

Der Eintritt kostet 2.- Euro. Reservierungen unter Tel: 390812-0.

Stadschloss-Treff, Rostocker Str. 32 b, 10553 Berlin
14.30 - 17.00 Uhr

 

Freitag, 14. Februar 2014

Podiumsgespräch mit Diskussion: "Was können Nachbarschaftshäuser für die Bildung leisten?"

Teilnehmende:
Elke Fenster, Moabiter Ratschlag e.V.
Carry Pannrucker, Bildungspatin
Elzbieta Myslinska-Bobel, Volkshochschule Dozentin
Claudia Müller, Arbeiterkind.de
Bernd Käpplinger, Juniorprofessor für Lernen im Lebenslauf
Moderation: Aninka Ebert, Moabiter Ratschlag e.V.

Stadtschloss-Treff, Rostocker Str. 32b, 10553 Berlin
Freitag, 14.2.2014, 14-16 Uhr


Bildung ist Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Sie ist maßgebend für den sozialen und finanziellen Status, fundamental für die familiäre Prägung der Kinder und fördernd für die geistige Mobilität im Alter. Sie fördert das Selbstbewusstsein und ist Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben.
Das wird auch in den ausgestellten Interviews deutlich.
Die Interviews zeigen außerdem, dass Lernen etwas sehr Persönliches ist, weshalb standardisierte Lernangebote nicht alle Menschen gleichermaßen erreichen können.
Unsere Gesellschaft ist von Einwanderung und Alterung geprägt. Es macht deshalb besonders Sinn, über individualisierte Formate nachzudenken.
Die Veranstaltung will in Erfahrung bringen, was Nachbarschaftshäuser als nonformale Bildungsanbieter hierbei leisten können. Wie stellt sich die aktuelle Situation dar? Wo gibt es Verbesserungsmöglichkeiten und wie könnten diese aussehen?

Das Podiumsgespräch ist die Eröffnungsveranstaltung zur Ausstellung „Meine Kinder haben alle Abitur“ – Lernbiografien aus Berlin-Moabit.
Nach der Schau im Rathaus Tiergarten ist die Ausstellung nun zum zweiten Mal zu sehen. Sie zeigt zehn Interviews mit unterschiedlichsten Menschen aus der Bezirksregion, die sich an ihre persönlichen Lernerfahrungen erinnern. Ihre Wege sind so vielseitig wie ihre soziale und kulturelle Herkunft, die außerdem von sehr individuellen Lebenserfahrungen begleitet wird.
Zur Ausstellung erscheint eine Broschüre mit den Interviews. Sie enthält  außerdem Ausstellungskonzept und Methode sowie Vorschläge zu Fragestellungen beim Einsatz in der Bildungsarbeit. Da sie in gut lesbarer Sprache geschrieben und lesefreundlich gestaltet ist, eignet sie sich für alle Bildungsbereiche.
Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert und kann beim Moabiter Ratschlag e.V. entliehen werden.

Um 13.15 Uhr gibt es eine ca. 15 minütige Führung durch die Ausstellung mit Aninka Ebert, Leiterin der Ausstellung.

Laufzeit der Ausstellung: 17.2. - 18.3.2014

 

Donnerstag, 6. Februar 2014

Neuer Hausaufgabenraum wird eingeweiht

Am Donnerstag, 6. Feb. 2014 von 15-17 Uhr ist es soweit: Mit Treppenquiz, spaßigen Lernspielen, Kinderpunsch und Vorleseaktion wird der neue Hausaufgabenraum eröffnet.
Der Raum ist gleich neben der Kurt-Tucholsky-Bibliothek.
„Wir haben den Raum komplett renoviert, frisch gestrichen und es gibt neue Tische und Stühle sowie ein Regal für alle Sachen, die für Hausaufgaben gebraucht werden. Unser Team ist mehr als stolz, damit ein pädagogisches Projekt entwickelt zu haben, dass sich sehen lassen kann'', erklärt Elke Fenster, Geschäftsführerin des Moabiter Ratschlag e.V.

Die Stadtschloss-Kids finden den neuen Raum klasse, denn braucht jemand ein Buch, dann kann man einfach über den Flur in die Bibliothek gehen. Aus dem alten Hausaufgabenraum auf der Kinderetage ist jetzt ein neuer Gruppenraum geworden. Hier kann man sich zurückziehen oder etwas einüben, ohne dass gleich alle zugucken.

Sonntag, 2. Februar 2014

Offener Sonntag - Thema "Spiele und Bewegung":

Lust auf Spiel und Bewegung? Am Sonntag, 2. Feb. 2014 von 11-17 Uhr sind Stadtschloss und Nachbarschafts-Treff besondere Spielorte für Menschen jeden Alters. Sie sind eingeladen zu Bewegungsspielen und Übungen für den Körper und zu Skat und Backgammon für den Geist. Jeder kann mitmachen, denn die Angebote sind an die jeweilige Mobilität und das Spielkönnen angepasst.

Für Ältere zeigt die Yoga-Lehrerin Julia Atanassova bereits ab 11 Uhr leichte Übungen für den Rücken. Im Anschluss ab 12.30 Uhr können sie sich in einfachen Balance- und Reflexspielen ausprobieren. Sie werden von Albert Lewj angeleitet. Beide sind seit diesem Winter Übungsleiter mit eigenen Kursen im Stadtschloss.

Nach dem Mittagessen ab 13.30 Uhr ist Platz für die Jüngeren zum Toben. Für sie gibt es Seilspringen, Ball-, Ballon- und Tanzspiele und noch vieles mehr, das Spaß macht. Das versprechen Katrin und Guido von den Stadtschloss-Kids.

Im Stadtschloss-Treff stehen ab 13.30 Uhr Backgammon- und Skat-Spieltische für Anfänger und Fortgeschrittene bereit. Skat leitet Angelika Fischer vom Skat-Club Visteon Asten an. Für Backgammon ist Reza Nikkah-Shirazi Ansprechpartner, vielen schon bekannt aus der Männergruppe im Treff.

Mittagessen von 12-14 Uhr, € 4.-, ermäßigt € 3,50; Reservierungen unter Tel: 390 812 22

 

Sonntag, 1. Dezember 2013

Adventssonntag im Stadtschloss

Am Sonntag, 1. Dez, von 13-17 Uhr, feiert das Stadtschloss den 1. Advent mit Theater und kreativen Geschenkideen zum Selber machen.

An verschiedenen Orten im Nachbarschaftshaus und im Hof werden kreative und witzige Geschenke selbst gemacht. Kerzen ziehen, Töpfern oder Drahtsterne, lustige und ernste Portraitfotos und sogar Origami-Weihnachtsmänner entstehen unter erfahrener Anleitung. Wer will, kann seine selbst gebackenen Kekse in den selbst genähten Filzstiefel packen.
Aus der Nähwerkstatt gibt es Babyschuhe, Stulpen und Recyclingtaschen aus Kaffeetüten oder Stoffen. Mitten im Duft von Punsch und Keksen, animiert Sabina Hamm mit ihrer Gitarre zum Mitsingen.

Mit den Bremer Stadtmusikanten gibt es für Kinder ab vier Jahren um 14.30 Uhr ein musikalisches Theaterstück. Die Künstlerinnen Sirkka Remes und Tina Klement haben sich etwas Besonderes einfallen lassen: die Geschichte spielen ein Kuckuck und ein Clown.

Mittagsmenu bis 14 Uhr, Kosten 4,50, ermäßigt 3,50, Kinder 2,50 Euro. Reservierungen unter 390 812 22

 

Donnerstag, 28. November 2013

„Verwandelte Schatten“. Fotografische Portraits

Am Donnerstag, 28. Nov, um 17 Uhr eröffnet die Ausstellung im Stadtschloss-Treff.

Die ausgestellten Arbeiten entstanden in einem Workshop der Kunstgruppe Tiergarten des Unionhilfswerks für Menschen mit Behinderung. Die Leiterin Birgitta von Homeyer stellte anregende Fragen, zum Beispiel: Welche Farbe hat mein Schatten? Die Teilnehmenden haben sich auf eine humorvolle Weise mit ihren Schatten identifiziert und gaben sich Namen wie „Engel Michael“, „Supermann“ oder „Mondgöttin“.

Sie sitzen neben ihnen auf der Bank, begrüßen das Nilpferd auf dem Spielplatz, tanzen mit ihnen vor dem Schaufenster und beschützen ihre Schattenfigur mit einem  Regenschirm: Lebensgroße, selbstgestaltete, farbige Schattenfiguren und ihre Schöpfer. Mit viel Spaß am Ausprobieren und sich Darstellen entstanden spielerisch und spontan originelle  Fotos.
Mit Menschen mit Behinderung zu arbeiten ist für von Homeyer „unheimlich spannend, weil sie  sehr eigen sind, sehr eigene Stärken haben und  einen besonderen Blick auf die Welt“. Es ist entscheidend, dass sie als Person eine Rolle spielen“, so von Homeyer, „sie wollen wissen wie sie aussehen, aussehen können und auch wie sie gesehen werden.“
Birgitta von Homeyer ist Bildende Künstlerin. Sie hat an der Universität der Künste Malerei studiert und gibt seit vielen Jahren Workshops für Erwachsene, Kinder und Menschen mit Behinderung.

Die Ausstellung ist bis zum 17. Feb 2014, Montag bis Freitag von 10-18 Uhr zu sehen.

 

Donnerstag, 7. November 2013

Workshop "Gesund älter werden in Moabit"

Am Donnerstag, 7. Nov. 2013 von 9.30 bis 12.30 Uhr findet im Stadtschloss Moabit/Nachbarschaftshaus, Rostocker Str. 32 im Hochparterre der Workshop "Gesund älter werden in Moabit" statt. Programmpunkte sind:

  • Zugänge zu älteren Menschen im Quartier
  • Gute Beispiele - offene Fragen
  • Was wollen wir erreichen  und wen brauchen wir dazu?

Interessierte sind herzlich eingeladen. Veranstalter sind die Stadtteilkoordination Moabit in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Mitte, Kontaktstelle PflegeEngaement, Pflegestützpunkt Mitte, Institut für gerontologische Forschung e. V.. Info: 030 39 08 12-0

 

Sonntag, 3. November 2013

Tanztee mit Alf Weiss

Das Moabiter Stadtschloss-Café lädt am Sonntag, den 3. 11.2013 ab 14.30 Uhr zu Tanz und Unterhaltung in gepflegter Geselligkeit ein. Der Entertainer Alf Weiss –The Charming Voice singt internationale Schlager und verführt dabei jedes Publikum zum Tanzen und Mitsingen. Sein Repertoire mit Liedern von Roy Black bis Peter Maffay und Frank Sinatra bis Roger Whittaker erreicht die Schlager-Herzen.

Ganz im Stil des Kaffeenachmittags serviert das Stadtschloss-Team frisch gebackenen Kuchen aus eigener Herstellung. Eintritt € 2,-; Platz-Reservierung unter 030 39 08 12-0

 

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Lyrik & Prosa

Die Literaturgruppe Moabiter Dichter stellt am Do., 24. Oktober 2013 ab 19 Uhr die neue Anthologie SCHLOSS MOABIT III in deutscher und russischer Sprache vor.
Stadtschloß-Treff, Rostocker Straße 32b, 10553 Berlin
Infos bei Nora Gaydukova unter Tel. 0176 / 48 13 46 08 oder noragaydukova(at)mail.ru
Eintritt frei

 

Sonntag, 6. Oktober 2013

Herbstsonntag im Stadtschloss Moabit

Der offene Sonntag im Stadtschloss-Treff steht im Oktober ganz im Zeichen des Herbstes. Nach einem gemeinsamen Mittagessen um 12.30 Uhr gibt es ab 13.30 Uhr verschiedene Mitmach-Angebote für alle Altersgruppen.

Bei selbst gebackenem Kuchen zu Kaffee, Tee oder Kinderpunsch darf sich auch einfach zurückgelehnt oder Mensch-ärger-dich-nicht gespielt werden.
Während draußen im Hof Feuerschalenfeuer lodert und Esskastanien rösten, werden drinnen im Stadtschloss-Treff gemeinsam Lichtertüten und Postkarten mit Herbstmotiven gestaltet. Diese können wie die selbst geschnitzten Kürbisgesichter mit nach Hause genommen werden.

Ort: Stadtschloss-Treff und Hof
Zeit: Sonntag, 6.Oktober, 13.30-17 Uhr
gemeinsames Mittagessen: 12.30-13 30 Uhr, bitte voranmelden unter 391 812 22.

 

Sonntag, 6. Oktober 2013

Kreativmarkt im Stadtschloss

Am Sonntag, 15.9.13, öffnet das Stadtschloss seine Tore für alle, die Lust auf Kunst und Kultur haben.
Auf dem Kreativmarkt gibt es Angebote rund um das kreative Schaffen im Moabiter Ratschlag zum Mitmachen, Staunen und Kaufen: Recycling-Taschen und allerlei Modisches aus Nähwerkstatt und Handarbeitsgruppe, Kunst-Stücke und Gefäße aus der Keramikwerkstatt, Perlenstand, Recycle-Werkstand, Fahrrad-Stand, Töpferscheibe und vieles mehr.
Für Unterhaltung sorgen verschiedene Vorführungen: Modenschauen, Stepptanz für Kinder, ein klassisches Gesprächskonzert und persische Musik. Gleich zwei Mal findet ein halbstündiger Mini-Clownsworkshop für Kinder statt.
Zum Auftakt gibt es ein gemeinsames Mittagessen vom Grill für 4.-/erm. 3,50 Euro. Um Voranmeldung wird gebeten unter 390 812 22.

Freitag, 13. September 2013

Berliner Freiwilligentag - Wir sind dabei

Bei uns wird mit Lust und Laune eingekocht was erntefrisch ist: z.B. Pflaumen, Äpfel und Kürbis. Außerdem gibt es jede Menge Walnüsse zu knacken. Deshalb suchen wir jede Menge Helferinnen und Helfer für das Vor- und Zubereiten - denn gemeinsam macht es am meisten Spass!
Schürze und Schälwerkzeug darf gerne mitgebracht werden.

Rufen Sie uns an wenn Sie Obst aus dem eigenen Garten mitbringen möchten: 390 812-0

Zeit: 14 - 17 Uhr
Ort: Stadtschloss-Treff, Rostocker Str. 32b, 10553 Berlin

Freitag, 9. August 2013

Fotoausstellung: "Die in den Kiezen laufen..."

Am Freitag, 9.8.2013 um 16 Uhr eröffnet die Fotodokumentation zu den Aufgaben der Kiezläufer im Stadtschloss-Treff.

 40 Kiez- und Parkläufer sind derzeit im Bezirk Mitte unterwegs und unterstützen Menschen dabei, dass sie sich in ihren Kiezen wohl und wahrgenommen fühlen.
Sie informieren über Mülltrennung, melden Sperrmüllansammlungen, registrieren Gehweg- und Beleuchtungsschäden und sprechen mit Hundehaltern über Leinenpflicht. Sie wissen welche Behörden zuständig sind, sprechen diese direkt an und sorgen dafür, dass Mängel schneller behoben werden.
Die Ausstellung portraitiert die Arbeit der Kiezläufer und zeigt die Menschen, die dahinter stehen. Manche Gesichter werden den Besuchern vertraut sein, so ein Kiezläufer, „ und das ist gut so“.
Träger des Projekts ist Schildkröte GmbH in Kooperation mit dem Bezirksamt Berlin Mitte Fachbereich Umwelt und Natur, den Quartiersmanagementgebieten/Prognoseräumen und Stadt & Hund.

Die Ausstellung im Stadtschloss-Treff ist bis zum 13.9. zu sehen.
Montag bis Freitag von 10-18 Uhr.

 

Sonntag, 4. August 2013

Tanz im Stadtschloss Moabit

Am Sonntag, den 4. August, von 14.30-18 Uhr ist es wieder soweit.

Diesmal animiert der Entertainer Alf Weiss mit internationalen Schlagern zum Tanzen und Mitsingen. Der Musiker und Moderator hat er sich als The charming Voice einen Namen gemacht. Er ist so vielseitig wie sein Publikum und dessen Wünsche, die von Elvis Presley und Udo Jürgens bis Cliff Richard reichen können. Auf Zuruf gibt es auch ein Wiener Schmankerl.
Ganz im Stil des Kaffeenachmittags serviert das Stadtschloss-Team frisch gebackenen Kuchen aus eigener Herstellung.
Wer mit Alf Weiss telefoniert, glaubt ihm sofort, dass er einen Saal voller Menschen zum Mitsingen verführen kann. Seine sonore und ebenso kräftige Stimme erlaubt es dem gebürtigen Österreicher die ganze Bandbreite internationaler Schlager darzubieten. Sein Auftritt mit so genanntem Halbplayback ist dabei „kein Manko sondern ein Gewinn“, sagt er, weil  er sich dadurch frei bewegen und direkt auf die Gäste eingehen kann.

Eintritt: 2.- Euro
Um Platzreservierung wird gebeten unter Tel: 390 812-0.

Kunterbunte Zirkuswoche

Wer in der ersten Juliwoche noch nicht verreist ist, könnte einen seiner Ferien-Höhepunkte im Stadtschloss erleben. Dort bringt der Zirkus Internationale Kindern von 6-12 Jahren erstes Zirkushandwerk bei. In kleinen Gruppen kann an verschiedenen Stationen Seil laufen, Akrobatik, Jonglieren, Clownerie und vieles mehr gelernt werden. 
Wer Lust hat, kann sein Können auf der frisch sanierten Stadtschloss-Bühne zeigen.

Im Preis sind ein kleines Mittagessen und Freigetränke enthalten.
Die Veranstaltung findet draußen im Hof statt, bei schlechtem Wetter im Haus.

Vom 1. bis 2. Juli von 13 - 17 Uhr. Eintritt 1.- Euro pro Tag.
Die Tageskasse ist ab 12.45 Uhr geöffnet.

Fest der Nachbarn im Ottopark

Am 31. Mai, von 16-18 Uhr, muss keiner seinen Kaffee  alleine trinken. An einer langen Tafel, die sich als Runde Tafel mit ca. 300 Sitzplätzen um die Wiese im Otto-Park schlängelt, macht es viel mehr Spaß.
Viele steuern etwas bei zum Fest der Nachbarn, damit es ein Erlebnis wird.
Gern können die Nachbar/innen oder ansässigen Geschäftsleute Kuchen süß oder salzig mitbringen. Für Kaffee, Tee und Kindergetränke sorgen die Initiatoren.
Auf der Wiese wird getrommelt, gesungen und getanzt; wer Lust hat, kann auch spontan etwas vorführen, alles ohne elektrische Verstärker.
Die Kinder- und Jugendeinrichtungen bieten Spiele für die Kinder an, eine Nachbarin spendet eine halbe Stunde Leierkastenmusik mit Walzern und Berliner Liedern.

Kiezspaziergang durch die Moabiter Parks

am 31. Mai können sich ältere Mensch aktiv in die Kiezgestaltung einmischen. Auf vier verschiedenen Touren werden die Moabiter Parks mit Hilfe von Fragebögen bewertet. Die Ergebnisse werden am 25. Juni öffentlich im Rathaus diskutiert.

Die Touren dauern etwa zwei Stunden. Touren und ihre Treffpunkte finden Sie hier. Anschließend sind alle eingeladen am Fest der Nachbarn teilzunehmen.
Wer für seine Mobilität eine persönliche Begleitung braucht meldet sich bitte unter 390 812-0.

 

Farbige Wege, Bilder von Gabriele und Tobias Biering

Die Ausstellung im Stadtschloss-Treff eröffnet am 17. Mai um 16 Uhr.
Zur Einstimmung spielt Raminta Kurklietyte litauische Lieder auf ihrer traditionellen Flöte.
Die Bilder wirken durch ihre leuchtenden Farben und kraftvollen Strich. Manche sind voller figürlicher Elemente aus Kinderwelten.

 

Feuerzauber im Schulgarten

Am 4.5.2013 ab 17 Uhr lädt der Schulgarten Moabit zur langen Nacht der Familie ein. Feuerzauber heißt das Programm und bietet Jurtenklänge, Feuertanz, Singen am Lagerfeuer, Sinnenparcours und Köstlichkeiten aus dem Lehmbackofen und vom Grill.

Internationaler Tag der Roma

Am Montag, 8.4.2013, von 15.30-20 Uhr, wird im Stadtschloss der Internationale Tag der Roma mit einem Nachbarschaftsfest gefeiert.
Von der Gipsy-Band gibt es Musik zum Mittanzen für Jung und Alt, Kinder der Carl-Bolle und spielen Theater und Jugendliche aus der Jugendeinrichtung B8 bieten HipHop.
Kostenfreies Büffet.

Grüner Sonntag im Stadtschloss

Am Sonntag, 7. April ,von 12.30-17 Uhr, wird im und rund ums Stadtschloss gegärtnert. Mittagessen vom Grill gibt es bis 13.30 Uhr.
Unter dem Motto "mitmachen - mitbasteln - mitnehmen" wird alles bepflanzt was wir finden können: Joghurtbecher, bunte Saftpackungen, Kindergummistiefel und Blumentöpfe. All das kann mit Stoff, Folie und Farbe verschönert werden.
Ab 14 Uhr berät Alexander Kujus rund um das Thema Balkonpflanzen.
Reservierungen für das Mittagessen unter Tel: 390 812 22.

Tanztee im Stadtschloss-Café

Sonntag, 3.2.13
14.30 -18 Uhr
Stadtschloss Moabit - Stadtschloss-Treff
Das Stadtschloss-Café lädt wieder ein zu Tanz und Unterhaltung in gepflegter Geselligkeit.
Der Musiker Axel Fehlgut am Keyboard und die Sängerin Britta Sommer von der Berliner Ball Band spielen Hits aus mehreren Jahrzehnten.
Das Duo ist bekannt für sein Unterhaltungstalent. In dazu passender Café-Atmosphäre bietet das Stadtschloss-Team frisch gebackenen Kuchen aus eigener Herstellung.

Um Platzreservierung wird gebeten unter Tel: 390 812-0

Sonntags ins Stadtschloss!

Am Sonntag, 3. Februar, von 13-17 Uhr ist im Stadtschloss-Treff gute Laune angesagt, denn bei unserem Spielenachmittag können Sie alle mitmachen.
Außerdem gibt es um 12.30 Uhr ein gemeinsames Sonntagsessen, für das Sie bitte reservieren (Tel: 390 812 22).
Nachmittags gibt es Kaffee und Kuchen.

Mittagstisch:
Waldpilzgeschnetzeltes (vom Huhn) mit Kartoffelpüree
zum Dessert Grießpudding mit heißen Kirschen
4,00 erm. 3,50 Euro
Nur von 12.30-13 Uhr! Bitte reservieren unter Tel: 390 812 22

Familien-Sonntag

Weihnachtsbasteln mit Bühnenprogramm und Buffet für die ganze Familie

Datum:             Sonntag, 2. Dezember 2012
Zeit:                 14 - 18 Uhr
Ort:                  Stadtschloss Moabit - Nachbarschaftshaus

Goldener Oktober

Sonntagnachmittag mit Tanz und Unterhaltung
Deutsche und internationale Musik, gepflegte Atmosphäre, Kaffee und Kuchen

Datum:            Sonntag, 30. September 2012
Zeit:                14 - 17.30 Uhr
Ort:                 Stadtschloss Moabit - Nachbarschaftstreff

Backduell 2012 – Wer backt den besten Kuchen? (mit Anmeldung)

Jeweils zwei Personen treten im Wettbewerb an.
Eine 3köpfige Jury bewertet.
Zeit: jeden 2. Dienstag im Monat von 14.30 – 16.30 Uhr
(nicht im Juli + August)
Ort: Nachbarschaftstreff, Info: Kerstin Brauer, Nachbarschaftstreff

Stadtteil-Fest mit Kreativ-Markt

Bunter Marktplatz mit allem, was das Nachbarschaftshaus und der Stadtteil bieten, Handwerk + Kunstgewerbe, Verkauf und Anleitungen zum Selbermachen, mit Musik, Tanz und internationalem Essen

Datum:          Samstag, 9. Juni 2012
Zeit:              14 - 19 Uhr
Ort:               Stadtschloss Moabit - Nachbarschaftshaus

Familien-Sonntag

Basteln, Spielen, Osterüberraschungen, mit Bühnenprogramm und Buffet für die ganze Familie
Datum:         Sonntag, 1. Apri. 2012
Zeit:             14 - 18 Uhr
Ort:              Stadtschloss Moabit - Nachbarschaftshaus

Anschrift

Stadtschloss Moabit
Nachbarschaftshaus
Rostocker Straße 32 und 32 b
10553 Berlin
(030) 390 812 0
info(at)moabiter-ratschlag.de

Veranstalter im Stadtschloss