
„Alles in meinem Leben endet in einem Buch“
1930 zog der Autor Hans Fallada vom beschaulichen Neumünster in das trubelige Moabit. Geldsorgen, Wohnungsnot, schriftstellerische Herausforderungen und die Freude auf das Kind bestimmten Falladas Leben. Seine Moabiter Erlebnisse verarbeitete er sehr konkret in Romanen und Briefen.
Wir lernen Fallada und viele Orte des früheren Moabits kennen und erfahren, dass sich Freude und Leid damals wie heute gar nicht so sehr unterscheiden. Es lesen Christian Winterstein von der Hans-Fallada-Gesellschaft und Wilhelm Holthus.
Kurt-Tucholsky-Bibliothek
- 30 September 2026, 19:00 Uhr
Im Anschluss Getränke und Snacks