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BSR Sperrmüll-Aktionstag

KiezTag_MoabitWest_05_03_2025-2.pdf – 1


BSR Sperrmüll-Aktionstag

Auf den Kieztagen kannst du gut erhaltene Dinge wie Spiele, Geschirr oder Möbel beim Tausch- und Verschenkmarkt abgeben oder selbst neue Schätze finden. Nicht Mitgenommenes wird über Einrichtungen wie die NochMall wiederverwendet. Außerdem beantworten Expert:innen vor Ort Fragen zu Abfalltrennung und Abfallvermeidung.

Montag, der 08. Dezember 2025
8:00 bis 13:00 Uhr
In der Wiebestraße

Kundgebung im Görli:

Der MoRA, Jara und Jasmin, Platzmanagerin am Alex unterstützen die Kundgebung

Laut gegen Verdrängung

Kundgebung & Mucke zum TAG DER WOHNUNGSLOSEN

Mittwoch 10.09.2025

17 Uhr im Görli

Support Bands: 

  • Die Verlierer (Postpunk)
  • Fatigue (Grunge/Punk)
  • Ohne Geld Syndikat (Hip Hop)

Moderation: Jasmin (Platzmanagerin, Alexanderplatz)

Menschen sind kein Müll – Gegen Verdrängung – für Solidarität!

Immer häufiger werden Menssschen in Wohnungsnot mit repressiven Maßnahmen aus dem öffentlichen Raum verdrängt: Schlafplätze werden geräumt, Sicherheitsdiesnte vertreiben Menschen aus Bahnhöfen, baulichen Veränderungen machen Aufenthaltsorte unzugänglich. Mit dem Hashtag #menschensindkeinmüll wollen wir auf diese Politik der Verdrängung aufmerksam machen. Unsere Forderung: Es braucht Wohnraum, Unterstützung und Respekt für alle – und ein Ende der Vertreibungspolitik!

Aktuelles Beispiel:

Rund um den Görlitzer Park soll ein Zaun gebaut werden. Unter dem Vorwand von „Sicherheit“ droht erneut Verdrängung – statt echter sozialer Lösungen. Lasst uns gemeinsam zeigen, dass wir diese menschenrechtsverletzenden Maßnahmen nicht hinnehmen! Deshalb wollen wir laut werden – gemeinsam mit euch: Am Mittwoch 10.09.2025, dem Vorabend des Tags der Wohnungslosen, veranstalten wir im Görlitzer eine Kundgebung mit Musik. Kommt vorbei, seid laut, seid sichtbar – gegen Verdrängung, für Solidarität!

Eine Veranstaltung von Gangway e.V. Unterstützt durch den Paritätischen Landesverband Berlin & den AK Wohnungsnot.

#FightHomelessnessNotTheHomeless

#MenschenSindKeinMüll

#WirBleibenAlle

#WohnraumStattRäumung

Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt im Stadtschloss Moabit

Die Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt öffnet auch 2025 ihre Türen!

Von April bis September können Interessierte an zwei Samstagen im Monat zwischen 12 und 16 Uhr im Hof des Stadtschlosses Moabit ihr Fahrrad reparieren.
Zwei Fahrradmechaniker unterstützt bei der Reparatur und das nötige Werkzeug ist vor Ort.

Zu beachten:

Benötigte Teile müssen gegebenenfalls selbst besorgt werden.

Aufwändige Reparaturen können nur bedingt erfolgen.

Angefangene Reparaturräder können nicht vor Ort gelagert werden.

An zwei Samstagen im Monat:

12. & 26. April
10. & 24. Mai
14. & 28. Juni
12. & 26. Juli
09. & 23. August
13. & 27. September

jeweils von 12 bis16 Uhr auf dem Hof des Stadtschloss Moabit, Rostocker Straße 32.

Die Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt ist ein Projekt des Jugendmigrationsdienstes im Quartier des CJD Berlin-Brandenburg in Kooperation mit „Kiez Machen“ – Mobile Stadtteilarbeit in Moabit des Moabiter Ratschlag e.V. und wird gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz.

Kiezsprechstunde im Stephans

An jedem 1. Dienstag im Monat ist Peter Kapsch von Hallo Kiez (das ist der neue Name der Stadtteilkoordination) und das Team von Kiez machen für Fragen und Anliegen zum Kiez im Nachbarschaftsladen Stephans für euch da. Neue Ideen für den Kiez entwickeln und gemeinsam Waffeln essen. Komm vorbei – wir freuen uns auf euch!

Hier kommt Alex Vol. 3

Kiez-Spaziergang mit Stadtrat Ephraim Gothe durch die EuropaCity & anschließendem Stadtteilplenum im Hamburger Bahnhof

Der diesjährige Kiezspaziergang der Stadtteilkoordination Moabit-Ost führt durch die Europacity. Gerade hier, nördlich des Berliner Hauptbahnhofes im ehemaligen Grenzgebiet zwischen Berlin-Ost und -West, in bester zentraler städtischer Lage, zeigt sich der Zwiespalt der Berliner Stadtentwicklung zwischen Gemeinwohlorientierung und privatwirtschaftlichen Interessen, den wir in diesem Kiezspaziergang thematisieren wollen.

Als ehemaliges Bahngelände war die Nutzung des Gebietes in den 2000er Jahren durch kulturelle Zwischennutzungen, Wohnen und Gewerbeflächen geprägt. Heute ist die Europacity ein städtebauliches Entwicklungsgebiet, das vorrangig privatwirtschaftlich entwickelt wird bzw. primär im südlichen und zentralen Bereich nahezu fertiggestellt wurde. Auf rund 40 Hektar Fläche wurden rund 3000 Wohnungen geplant, mehr als 16.000 Arbeitsplätze sollen entstehen, 257 Wohnungen der geplanten rund 3000 Wohnungen sind vom Land Berlin geförderte Sozialwohnungen.

ABLAUF:
Der Kiezspaziergang beginnt um 15 Uhr am Europaplatz. Nach einer Einführung zur Entwicklung der Europacity geht es zum direkt östlich angrenzenden Humboldthafen. Dort wurden bereits einzelne Gebäude und die Uferpromenade mit u.a. gastronomischer Nutzung realisiert. Welche weiteren Planungen es vor Ort gibt, wird thematisiert.

In nördlicher Richtung geht es entlang der Neubauten zum Altbaubestand des Viertels an der Heidestraße. Vereinzelt gibt es dort noch Wohngebäude aus der Gründerzeit und einen Gewerbehof, auf dessen Fläche die Carl-Bechstein-Stiftung einen sogenannten Campus errichten möchte. Wir lernen vor Ort die aktuellen Planungen dazu kennen und beschäftigen uns mit der Situation des Altbaubestandes.

Im Anschluss bewegen wir uns in Richtung des Otto-Weidt-Platzes und thematisieren das Zusammenspiel zwischen öffentlichem und privatem Raum, schauen uns die Erdgeschossnutzungen im Quartier an (u.a. auch am KunstCampus) und beschäftigen uns mit den Möglichkeiten von Kunst- und Kultur-Produktion im Viertel. Wie wird der öffentliche Raum genutzt und welche Angebote fehlen noch im Quartier?

Zum Abschluss geht es entlang des Spandauer Schifffahrtskanals in südlicher Richtung zum Hamburger Bahnhof, der als Museum für zeitgenössische Kunst viele verschiedene Ausstellungen für internationales Publikum anbietet und sich aktuell mit verschiedenen Angeboten auch der Moabiter Nachbarschaft öffnet. Was das genau heißt und welche Pläne es gibt, erfahren wir vor Ort.

Die Teilnahme am Kiezspaziergang ist kostenfrei und leider nur bedingt barrierefrei, bitte melden Sie besondere Bedarfe vorab an.

STADTTEILPLENUM IM HAMBURGER BAHNHOF: (ab 17 Uhr)
(Bitte pünktlich da sein, da der Einlass in kompletter Gruppe erfolgen muss, Einlass am Seiteneingang über die Straße Am Hamburger Bahnhof)

Im anschließenden Stadtteilplenum ab 17 Uhr werden im Hamburger Bahnhof die Themen des Kiezspazierganges vertieft. Wir wollen uns noch einmal genauer mit der aktuellen Situation in der Europacity, insbesondere der Nachbarschaft, beschäftigen und möchten erörtern, welche Strukturen grundsätzlich notwendig sind, um einen gemeinwohlorientierten Kiez mit sozialen und kulturellen Angeboten zu schaffen.

Wann? Montag, 29.04.2024, 15 – 17 Uhr (Treffpunkt 15 Uhr)
Wo? Hauptbahnhof, Europaplatz 1, 10557 Berlin (Ausgang Europaplatz)

Denk Mal Am Ort in Moabit – Kiez-Spaziergang „Auf den Spuren von Ottilie Pohl“

Über 40 Jahre lang wohnte die Kommunistin und Jüdin Ottilie Pohl in Moabit. Sie war im Arbeiter*innen-Milieu verankert und gehörte zu einer Gruppe widerständiger Frauen, die sich als „sooo harmloses Kaffeekränzchen“ tarnte.

Bei einem Kiez-Spaziergang suchen wir Wohnorte Ottilie Pohls auf. Eine Historikerin berichtet von den Recherchen zu Ottilie Pohl und zeigt Dokumente ihrer Verfolgung.

Am Sonntag, den 5. Mai 2024
Treffpunkt: 14 Uhr im Hof der Rostocker Straße 32
Endpunkt: im Stadtschloss Moabit, Rostocker Straße 32B. Hier lassen wir mit Kaffee und Gesprächen die Veranstaltung ausklingen.

Der Kiez-Spaziergang wird organisiert und durchgeführt vom „Netzwerk Ottilie Pohl“. Das Netzwerk besteht aus einzelnen engagierten Moabiter*innen sowie Vertreter*innen verschiedener Initiativen und Vereine. Auch der Moabiter Ratschlag e.V. bringt sich aktiv in das Netzwerk ein.

Der Spaziergang findet im Rahmen des Erinnerungs-Projektes „Denk Mal Am Ort“ statt.

Bei diesem wird an Wohn- und Lebensorten unserer ehemaligen Nachbar*innen an die Menschen erinnert, die in der NS-Zeit aus der Gesellschaft ausgegrenzt, verfolgt, deportiert, ermordet wurden.

11 Stationen durch die Welt der Kunst: Station 11 – Art Brut – oder auch die sogenannte „Außenseiter-Kunst“

Art Brut – oder auch die sogenannte „Außenseiter-Kunst“ mit Nicolas Maierhöfer

Extreme Geisteszustände und ausgeklügelte Fantasiewelten. Ein Vortrag über „Art Brut“ –
Ein umstrittener Sammelbegriff über die Kunst von Autodidakten und Außenseitern, oft mit
psychischer Behinderung

11 mal Kunst am Freitag
immer um 18 Uhr

11 mal spannende, wilde, verwobene,
verschrobene und tönende Abende im
Stephans

Wir freuen uns auf Euch!
Eure Künstler:innen vom S9KOLLEKTIV

11 Stationen durch die Welt der Kunst: Station 10 – Lotte Laserstein: Leben und Bilder

Lotte Laserstein mit Annegret Hasse

Vorstellung der Malerin anhand von persönlichen Daten und Ihren Bildern. Kennenlernen der
Malerei durch Anfertigen von Kopien.

Bitte mitbringen: Stifte, Farben und Papier

11 mal Kunst am Freitag
immer um 18 Uhr

11 mal spannende, wilde, verwobene,
verschrobene und tönende Abende im
Stephans

Wir freuen uns auf Euch!
Eure Künstler:innen vom S9KOLLEKTIV

11 Stationen durch die Welt der Kunst: Station 9 – Alltag, Zweifel und Lebensstrategien von Künstler:innen

Alltag, Zweifel und Lebensstrategien von Künstler:innen mit Rebecca Himmerich

Wie gestalten Künstler:innen ihren Alltag und wie arbeiten sie? Unterscheidet sich ihre Lebensweise von anderen? Vorstellung einer Selbststudie basierend auf einer Interviewreihe.

11 mal Kunst am Freitag
immer um 18 Uhr

11 mal spannende, wilde, verwobene,
verschrobene und tönende Abende im
Stephans

Wir freuen uns auf Euch!
Eure Künstler:innen vom S9KOLLEKTIV

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Geschäftsführung: Aninka Ebert
E-Mail: verein@moabiter-ratschlag.de

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